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„In einem erfolgreichen Team brauchst Du Leute, die erst mal keine Ahnung haben!"

Marko Albrecht, Gründer & CEO, Innovativer Geist von appose. Wir wollen unsere Kunden überraschen!

Podcast: Marko Albrecht und Dr. Jürgen Zehrfelder über die richtige Mischung in Projektteams

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Wie wichtig sind Soft Skills für den Erfolg eines Teams? Warum sollte es nicht nur aus ausgewiesenen Fachleuten des jeweiligen Bereichs bestehen?  Und wie stellt man das perfekte Team schlussendlich zusammen? appose-Gründer Marko Albrecht hat sich dazu mit Dr. Jürgen Zehrfelder unterhalten. Der Geschäftsführende Gesellschafter der Managementberatung LÜDERSPARTNER GMBH ist durch seine Studien der Chemie, Pharmakologie, Toxikologie und Psychologie auf vielen Feldern zu Hause – und ein überaus spannender Gesprächspartner.

So räumt Zehrfelder schon zu Beginn mit einem großen Irrtum auf: „Viele Fachleute an einem Tisch führen nicht automatisch zu einem Spitzen-Ergebnis – tatsächlich ist sogar oft das Gegenteil der Fall.“ Einer der Gründe: Haben die Teammitglieder theoretisch alle die gleiche Ausbildung und Qualität, kommt es regelmäßig dazu, dass zunächst mal die Rangordnung im Vordergrund steht – und so jede Menge wertvolle Zeit verloren geht.

„Unangenehme und überraschende Fragen stellen nur die, die zunächst keine Ahnung haben.“

Wie man das verhindern kann? Laut Zehrfelder erstaunlicherweise am besten mit Leuten, die möglichst wenig Ahnung vom Thema haben: „In einem erfolgreichen Team sollte mindestens eine, wenn nicht sogar zwei Personen dabei sein, die von dem Thema zunächst mal gar keine Ahnung haben – aber von Natur aus neugierig sind. Denn nur die sind imstande, unangenehme und überraschende Fragen zu stellen.“ Und genau diese Fragen führen dann in Kombination mit dem fundierten Wissen der Fachleute zu einer ganz neuen Dynamik bei der Problemlösung – und Ergebnissen, die eine Gruppe aus lauter Experten niemals entdeckt hätte.

„Keine introvertierten Eigenbrötler, sondern Fachexperten mit Überzeugungskraft und einer Dynamik, die andere mitreißt.“

Dass dabei alle Teammitglieder eine hohe Sozialkompetenz mitbringen müssen, liegt auf der Hand – sowohl bei den Fragestellern als auch bei den Experten: „Die Fachkompetenten benötigen eine gewisse Elastizität und persönliche Größe. Sie müssen diejenigen, die Fragen stellen, überzeugen, dass das, was sie erzählen, richtig ist. Das ist eine ganz wichtige soziale Grundlage: Keine introvertierten Eigenbrötler, sondern Leute mit Überzeugungskraft und mit persönlicher Dynamik, die andere Leute mitreißt.“

Schon an dieser Stelle wird klar: Die Zusammenstellung eines erfolgreichen Teams ist eine unglaublich komplexe Aufgabe: Unterschiedliche Level an Fachkompetenz müssen so mit den verschiedensten sozialen Eigenschaften kombiniert werden, dass alles perfekt ineinander greift – und das in den meisten Fällen aus einem Pool von Menschen, die man noch gar nicht wirklich kennt.

„Mit appose ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich ein Team zusammenstelle, das zu meiner Firma passt und über die geeignete Problemlösungskompetenz verfügt, um Potenzen höher.“

Genau hier setzt der Algorithmus von appose an: „Mit appose habe ich eine ganz andere Möglichkeit. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich ein Team zusammenstelle, was zu mir und meiner Firma passt und das über die geeignete Problemlösungskompetenz verfügt, um Potenzen höher, als wenn ich das Team aus eigenen Leuten oder auch aus zugekauften Leuten mache, die ich aber gar nicht kenne.“

Wie appose diese komplexe Aufgabe löst? Welche Daten dafür nötig sind? Warum auch Freelancer von den Funktionen profitieren? Und wie der Algorithmus so am Ende bei allen im Team für mehr Freude bei der Arbeit sorgt? Spannende Fragen – die Marko Albrecht und Dr. Jürgen Zehrfelder im weiteren Verlauf des Gesprächs diskutieren und beantworten. Reinhören lohnt sich also – wir wünschen viel Spaß beim Zuhören.

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